darien

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Dort wo alle Straßen enden.

„Ich will ehrlich zu dir sein. Neben all dem Scheiß, der dich im Darien Gap erwartet, solltest Du dir Gedanken um deine Nieren machen, die klauen dort sogar Organe“, erklärt mir Jack mit einem ernsten Gesichtsausdruck und einem Nicken, das erwidert werden möchte. Fürsorglich streichelt er den kleinen Affen, der sich auf seinem Bauch zum Mittagsschlaf verkrochen hat. Die Werbebotschaft kam definitiv an, jedoch verlor ich mich in der Vorstellung wie jemand mit einer Kühlbox voller geklauter Nieren durch den Dschungel läuft. Begleitet von einem kameradschaftlichen Schulterklopfer berichtet er weiter, dass ein guter Freund mit seinem Segelboot heute Nachmittag in See sticht und noch einen Platz frei hat. Das Ziel: Kolumbien zum Sonderpreis von 600$ für mich inklusive Innereien und Fahrrad. Etwas irritiert, aber final ohne Ticket, verlasse ich den stickigen Kabuff in dem Jack und sein Äffchen residieren.

Da war ich also endlich am Festland angekommen, hatte es irgendwie geschafft von den Kanaren, auf die Kapverden, in die Karibik und schließlich nach Panama zu kommen, um dann festzustellen, dass es keine Möglichkeit gibt von dort über Land nach Kolumbien zu gelangen.

Der Versuch, valide Informationen über das sogenannte Darien Gap aufzutreiben, einen 90 Kilometer breiten Grünstreifen, liefen allesamt in die gleiche Richtung: Karibische Mythen und Geschäftemacherei.

Leider klingen die Fakten ähnlich absurd. Demnach hat nämlich die Panamericana, welche Alaska im Norden mit Feuerland im Süden auf einer Strecke von 25.000 Kilometer verbindet, ausgerechnet genau hier an der Grenze zu Südamerika eine Lücke. Das könnte mir im Grunde egal sein, würde ich nicht auf der falschen Seite sitzen. Die Optionen zur Überquerung des sumpfigen Niemandsland sind rar. Keine Straße, keine Fähre. Lediglich ein paar schlammige Pfade und Flüsse durch ein Gebiet, in dem angeblich Drogenschmuggler, allerhand Insekten und Reptilien zu Hause sind. Damit schrappt das Darien Gap ganz knapp vorbei an der Kulisse für eine gemütliche Fahrradtour mit netten Bekanntschaften und guter Infrastruktur.

Der Ort des Geschehens

Der Ort des Geschehens

Eine Hand voll Menschen sollen das Gebiet durchquert haben. Und wenn auch nur die Hälfte von dem wahr ist, wovon alle reden, ist das immer noch genug, um nicht in den Kreis derer aufgenommen werden zu wollen. Aktuell bleibt also nur ein Luftschiff zu nehmen oder mit einem der viel zu teuren Segelschiffe zu fahren. Da fällt mir ein, dass ich gerade erst per Anhalter über den Atlantik gereist bin und mit etwas Glück ein weiteres Schiff finde, um die infrastrukturelle Halbinsel Zentralamerika zu verlassen.

Ein paar Tage später sitze ich auf der pazifischen Seite Panamas, habe den Panamakanal durchquert, bin in puncto Seemannschaft erfahrener als je zuvor und bereit für die Akquise. Wetter, Jahreszeit und die politische Situation in Venezuela stehen meinem Plan jedoch ungünstig entgegen und selbst nach ein paar Tagen kenne ich mehr Leute, die nach Booten suchen, als welche, die Boote haben und nach Süden fahren. Verflixtes Darien.

An einem dieser schrecklich heißen Vormittage lerne ich Guilherme kennen, ein Pirat ohne Boot. Dreadlocks, Tätowierung und sonnengegerbte Haut. Kennt man ja. Für einen Moment frage ich mich, ob einer der Freibeuter von Gibraltar seinen Weg hierher gefunden haben mag. Und ja, er war tatsächlich in Gibraltar, ist mit dem Fahrrad unterwegs und ebenfalls gerade per Segelboot angekommen. Geboren in Brasilien, zu Hause in der Welt mit einer Affinität für die Weltmeere.

Team Brasilien, ein Freund und Helfer

Team Brasilien, ein Freund und Helfer

Eben jene will er schützen und hat sich das beeindruckende Ziel gesetzt, die Küsten der Erde mit dem Fahrrad abzufahren und mit seinem Projekt World Coast Journey for the Preservation of the Seas Bewusstsein für die Verschmutzung bzw. Erhaltung der Weltmeere zu schaffen. Bis er das erreicht hat, lässt er seinen Bart wachsen und hält Vorträge in Schulen und öffentlichen Einrichtungen. Relativ bald kommen wir auf das Darien Gap zu sprechen und er erzählt mir von seinem Vorhaben, einen Teil der Strecke mit dem Fahrrad zurückzulegen, um dann mit kleinen Schnellbooten nach Kolumbien rüber zu „hüpfen“. Schließlich endet seine Ausführung mit einer Frage, die mich bei schwülen 35°C kalt erwischt.

„Ich glaube es ist möglich, willst Du mitkommen?“

Von irgendwo zwischen Bauch und Kopf ertönt eine Stimme die sagt: „Da kommt dieser Berufs-Peter-Pan also und meint es sei möglich?!“ Nach Außen dringt jedoch lediglich ein: „Ich glaube, das ist keine so gute Idee“.

Er erzählt mir von einer Straße durchs Indianergebiet und einer Insel 200 Kilometer entfernt von hier. Anscheinend meint er es tatsächlich ernst. Ich winke ab und beschließe erst einmal weiter zu suchen.

Pana? mama!

Pana? mama!

Einer ominösen Spur folgend, verbringe ich den weiteren Vormittag damit, einen Fischer zu finden, der heute Nachmittag von Panama nach Kolumbien fahren soll. Bewaffnet mit einem Vornamen, den ich nicht aussprechen kann und einer Telefonnummer, die nicht funktioniert, mache ich mich auf den Weg, um mein Glück herauszufordern. Natürlich finde ich den besagten Nnaki nicht, nutze aber die Gunst der Stunde, um meinen Bewerbungszettel an allen Bushaltestellen im Hafen aufzuhängen. Bei Bushaltestelle Nummer vier raste ich für einen Moment im Schatten einer hervorstehenden Regenrinne und meine Augen bleiben an dem Zettel hängen, den ich gerade aufgehängt habe. Ich blicke mir selbst auf Papier gedruckt direkt in die Augen, während in der Reflexion der Glasscheibe eines dieser riesigen Containerschiffe aus der Einfahrt des Panamakanals schlüpft. Wie in Zeitlupe bahnt sich ein Schweißtropfen den Weg über Stirn und Nasenrücken. Als er einen Augenblick später am Boden ankommt, habe ich eine Entscheidung getroffen. Ich reiße den Zettel von der Bushaltestelle und steige auf mein Fahrrad. Es hat sich ausgesegelt! Vier Monate der Passivität sollen reichen. Ich will ja keine toten Pferde reiten. Um dieser Entscheidung Nachdruck zu verleihen, reiße ich alle übrigen Zettel ab und übergebe sie dem Ozean.

Ich denke an den Aufwand, den ich betrieben habe, um hierher zu kommen und an das, was ich hier zu finden hoffte und an diesen Brasilianer und an seine Worte: Es ist möglich!

Knappe 48 Stunden sind wir schon mitten drin in unserem Abenteuer. Wir fahren nach Kolumbien!

An einem Montagmorgen hole ich Guilherme ab, der sich noch ein neues Tattoo auf den Arm hat stechen lassen. Viel mehr erstaunt mich aber der Rest seines Outfits. In einen kompletten Anzug aus farblich abgestimmtem Trikotstoff mit eigenem Logo gehüllt, runden die Radschuhe das Erscheinungsbild ab. Sein Gesichtsausdruck zeigt ähnliches Erstaunen und er bleibt für einen Augenblick an meinen Flip Flops hängen. Wie aus einem Munde schwebt die Frage durch den Raum:“ Willst Du etwa SO fahren“? Er sagt etwas von Effizienz und Aerodynamik, während ich Worte wie Praktikabilität und Komfort in meinen nicht vorhandenen Bart nuschle.

Als er sein Fahrrad holt, verliere ich tatsächlich fast den Glauben an vieles was sich in einem halben Leben auf, mit und wegen Fahrrädern so angesammelt hat. Seelenruhig schiebt er ein Klapprad durch den Innenhof. Dieses groteske Vehikel ist nur im vorderen Teil als Fahrrad zu identifizieren. Im Fond ist es gänzlich verhüllt mit unzähligen Taschen, zwei weiteren Paar Schuhen, die lose herum baumeln, einer Solarpanele und einem gefalteten großen Transparent seines Projekts. Für einen kurzen Augenblick spiele ich mit dem Gedanken umzukehren.

Bikepacking deluxe.

Bikepacking deluxe.

Als erste vertrauensbildende Maßnahme schlage ich vor, den Supermarkt aufzusuchen, da meine Speisekammer in der Tasche vorne links leer ist. Doch Guilherme winkt ab und sagt er habe genug für zwei, insofern ich keine spezielle Diät habe. Rückblickend hätte ich einfach nachfragen sollen was „speziell“ heißt, stattdessen sage ich einfach nur: „Cool, alles klar!“

Oh, wie schön ist Panama!

Oh, wie schön ist Panama!

Die ersten Kilometer aus der Großstadt sind wie immer: überfüllt, schmutzig und vollkommen unromantisch. Nach einer Ewigkeit verschwinden die letzten hohen Wolkenkratzer der Skyline von Panama City in der Ferne und wir tasten uns langsam vor in Richtung Süden. Die Euphorie ist spürbar, auch wenn keiner von uns beiden weiß, was uns erwarten wird. Aber immerhin haben wir ja uns und unsere Nieren. Nach viermonatiger Radstinenz fühlt sich das Fahrrad ungewohnt schwer und der Sattel eigenartig hart an. Glücklich endet der Tag auf einem kleinen bewaldeten Hügel unter einem Dach gelber Blüten, die von Kolibris besucht werden. In einer sternenklaren Nacht träume ich von Winnetou, der einen Typen mit Kühlbox durch den Dschungel jagt.

Welcome to the Jungle!

Welcome to the Jungle!

Nur ein paar Stunden später sind wir mitten drin im Guna Yala: eine Straße, umgeben von Dschungel. Ich sehe exotische Pflanzen, die interessant duften und in denen allerlei Tiere und Insekten hausen. Zur Beobachtung von Flora und Fauna bleibt aber nur wenig Zeit, da die abnorm steilen Hügel jede Faser unseres Körpers beanspruchen. Auf einem Kilometer geht die Straße sinusförmig drei bis vier mal rauf und runter. Erst versuche ich mich hinauf zu treten, probiere es später nur noch bei jedem zweiten Hügel und stelle dann fest, dass an Pedallieren nicht mehr zu denken ist. Selbst das Schieben des 60kg schweren Rades ist grenzwertig. Somit legen wir die 70 Kilometer nicht wie geplant innerhalb eines Tages zurück, sondern verlängern um weitere 1,5 Tage. Begleitet wird die Schinderei von einem sanften Nieselregen, der sich zumindest tagsüber als große Wohltat entpuppt.

Hoch und Runter im Guna Yala.

Hoch und Runter im Guna Yala.

Unser Nachtlager schlagen wir in einer Art Unterstand abseits der Straße auf und genießen es, eine Art Dach über dem Kopf zu haben. Wir entdecken die ersten Zecken, die sich als blinde Passagiere eingenistet haben und ich begutachte einen Spinnenbiss auf meinem Oberschenkel, dessen vulkanartiges Epizentrum der Größe nach fast als dritte Kniescheibe durchgehen könnte und etwas juckt.

Das Nachtlager.

Das Nachtlager.

Die vielen fremden Geräusche, die aus dem Wald um uns herum kommen, werden begleitet von dem lautstarken Summen der Moskitos. Zur Abwehr rauchen wir selbstgedrehte Bananenblattzigaretten, deren Qualm die Moskitos vertreiben soll. Klappt aber nicht so richtig. Mit großem Appetit fiebere ich der Präsentation „unseres“ Proviants entgegen. Auf der Speisekarte steht Tomate mit Pumpernickel von Aldi, welcher weit gereist sein muss. Der zweite Gang ist schon etwas exotischer und bricht das Eis zum „Speziellen“. Kartoffelpüree aus der Tüte angerührt mit einer Suspension aus Kokos- und Kondensmilch. Kalt versteht sich. Gelöffelt wird die strukturlose Paste mit Bananenchips die wirklich lecker sind. Viel bleibt nicht zu sagen, ich hatte ja angekündigt keine besondere Diät zu haben. Guilherme sieht mir wohl an, dass ich mir nicht ganz sicher bin, reicht mir eine weitere gebastelte Bananenblattzigarette zum Verdauen und sagt: „Philipp, Du musst offener werden“. Dann reden wir darüber, dass man Schnittwunden mit Sekundenkleber zukleben kann und lauschen dem Abendprogramm, denn im Dschungel geht’s zur Sache. Als ich die durchaus ernst gemeinte Frage, ob es hier wohl Schlangen gibt, ins Zelt werfe, fällt der Brasilianer fast um vor Lachen. Wir kommen zu dem Schluss, dass es doch sehr traurig wäre, wenn es nicht mal hier Schlangen gäbe.

...nimmersatte Tierwelt.

…nimmersatte Tierwelt.

Gute zwei Tage nachdem wir in diese etwas eigenartige Straße hineinfuhren, erreichen wir ihr Ende im Indianerdorf Carti, einem Konglomerat aus Wellblechhütten, das zum Hafen ausgerufen wurde. Dort kommen wir zum ersten Mal in intensiveren Kontakt mit dem indigenen Volk der Guna, die so ganz anders sind als mein verzerrtes Bild von Winnetou. Vor allem ihre Geschäftstüchtigkeit ist auffällig. Um den Parkplatz des Hafens zu betreten werden 4$ erhoben, nachdem wir bereits für das Passieren der Straße zum Hafen 20$ bezahlt haben.

Der Hafen von Carti: Ein Ort um die Reisekasse zu erleichtern.

Der Hafen von Carti: Ein Ort um die Reisekasse zu erleichtern.

An diesem etwas trostlosen Ort suchen wir also nach einem Boot. Ich bin mir nicht sicher, ob noch Dollars übrig sein werden, wenn der Tag zu Ende ist. Zwei Stunden später sitzen wir dann schon auf Carti Island, einem vorgelagerten zwei Fussbalfeld großen Bretterverschlag vor der Küste.

Carti Island.

Carti Island.

Guilherme, der sich als wirklich cleverer Verhandlungspartner entpuppt, hat uns zum Preis von insgesamt 300$ ein kleines Boot organisiert, das uns nach Kolumbien bringen soll. Der Haken ist nur, dass die Wellen seit zwei Wochen für eine Überfahrt zu hoch sind und niemand weiß, wie lange wir hier „all-exclusive“ Station machen müssen. Zwei recht eintönige Tage mit Essen aus Dosen und frittiertem Huhn später, soll es an einem Samstagmorgen tatsächlich los gehen. Die Bedingungen sind kurz vor okay, trotzdem ist der Kapitän der ChichiII, einem ungefähr fünf Meter langen Glasfaserboot mit zwei Außenbordmotoren sich sicher, dass uns am Abend der Hintern weh tun wird. Wäre es beim Hintern geblieben, hätte ich sogar Trinkgeld gegeben.

Vollkommen frei von jeglichem Pathos kann ich sagen, dass die Fahrt in diesem ChiChi-Scheißboot wie ich es absolut voreingenommen nenne, bei weitem die schlimmste Fortbewegung war, die ich bis dato erlebt habe. Nach sechsstündiger Fahrt auf offener See mit harten Welleneinschlägen im zehn Sekunden Takt krabbele ich auf wackeligen Beinen, mit von der Sonne verbranntem Kopf und komprimierten Bandscheiben, an Land.

Diesen Moment hatte ich mir anders vorgestellt. Vielleicht ein eleganter Sprung vom Boot, um dann den staubigen Boden Südamerikas zu küssen. Letztlich war ich einfach nur froh, das Boot zu verlassen und hoffentlich nie wieder betreten zu müssen.

Guilherme ging es etwas besser, er hatte sich einen Platz weiter hinten im Boot sichern können, während ich im vorderen Teil Dramen durchlebte. Und auch sein Fahrrad hatte zusammengeklappt und in eine Tasche aus dickem Segelstoff gut geschützt vor Schlägen und Salzwasser die Reise wesentlich besser überstanden. Rasch zusammengebaut stand dem Verlassen des Stegs und der offiziellen Einreise nach Kolumbien nichts mehr im Wege. Doch beinahe wäre Team Brasilien ohne Rad an Land gegangen: Auf dem gut besuchten Steg schiebt ein junger Kolumbianer seine voll bepackte Sackkarre durch die Feierabendsonne und touchiert das wacklig geparkte Klapprad, welches mit Sack und Pack ins Meer fällt. Etwas verdutzt schauen wir zu, wie es trotz des Auftriebs der Taschen langsam sinkt. Eine kurze Einschätzung ergibt, dass ich die längsten Arme am Steg habe und greife auf dem Bauch liegend den Lenker. In einem Brasilianisch-Panamäisch-Kolumbianisch-Deutschen Gemeinschaftsprojekt bergen wir das Gefährt und verlassen tropfend den Steg.

Überwältigt von den Eindrücken der letzten Tage und dem Showdown zu Wasser, war das einzige, was ich gerade mit Südamerika anfangen konnte, mein Zelt aufzubauen und schlafen zu gehen. Nach 14 Stunden Schlaf sah die Welt schon ganz anders aus. Ich wecke Guilherme, der neben meinem Zelt in seiner Hängematte schläft und den Tag wenig später stilecht mit einem kalten Instantcafe aus seiner Fahrradflasche und einer Bananenzigarette einläutet.

Den Rest des Tages nutzen wir, um die Fahrräder zu entsalzen, zu reparieren was zu Bruch ging und die kulinarischen Eigenheiten des Landes zu erkunden. Von der Suche nach einem Geschäft für richtige Zigaretten kehrt Guilherme mit einem breiten Grinsen und einer Plastiktüte zurück. Er hat weit weg von zu Hause seine Leibspeise finden können: Eingedickte Kondensmilch namens Arequipe, dem Verpackungstext zufolge auch trotz einem Zuckeranteil von über 50% sehr gut für die Zähne – ist ja Milch drin. Und weil morgen Sonntag ist und wir ja zu zweit sind, hat er gleich für jeden ein halbes Kilo davon gekauft. Ich frage mich, wann wir diese pappsüße Paste aufessen sollen und was eigentlich aus echten Lebensmitteln geworden ist. Er kann sein Glück gar nicht fassen und erwidert bloß: „Es ist möglich wir schaffen das“!

Es lebe Kolumbien!

Es lebe Kolumbien!