Die Gesichter einer Realität.

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Das offene Ende der Röhre, in der ich mich befinde, umrahmt die milchig trüb-nasse Welt außerhalb meines Unterschlupfs. Nur knapp 200 Kilometer vor der peruanischen Grenze entfernt, mitten im bergigen Niemandsland, war jemand so nett diesen Fremdkörper zurück zu lassen. Gemütlich wäre in dem Zusammenhang wohl der falsche Begriff, aber im Vergleich zu Draußen gewinnt die Röhre zwangsläufig an Charme. Seit Anbruch des Tages sieht der Himmel recht unverändert aus. Weiterlesen