Hungrig im Kühlschrank.

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Einsam stehen zwei Zelte in der weiten Talsohle, umgeben von nichts als Sand, kleinem Buschwerk und einem fast ausgetrockneten Fluss. Das Wasser liegt trotz der herauf eilenden Morgensonne tiefgefroren und bewegungslos da, als hätte die Winternacht ein frostiges „Ich-war-hier“ an den Tag hinterlassen wollen. Bis zum Sonnenaufgang hörte ich meinen Zeltnachbar gelegentlich über die Kälte fluchen. Jetzt klappert Geschirr und meine Phantasie malt ein Bild des dampfenden Frühstücks, dem ich sehnsüchtig entgegenfieber. Weiterlesen