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Typisch…

„Wie wäre es denn mit Gummistiefeln?“, fragt mich Gabriella als wir im Empfangsbereich ihres kleinen Hostels sitzen. Ich schaue herab auf meine nassen Turnschuhe während dicke Tropfen aufs Dach prasseln. Der Gedanke daran, in Gummistiefeln Fahrrad zu fahren, kommt mir sehr abwegig vor. Und das, obwohl ich große Teile dieser Reise in FlipFlops zurückgelegt habe, deren Tauglichkeit ich zuvor ähnlich einschätzte.  Wie an jedem der letzten drei Tage verlängere ich meinen Aufenthalt nach dem Frühstück um eine weitere Nacht, sage aber, dass es die letzte sei. Wie an jedem dieser Tage erwidert Gabriella mit einem sanften Lächeln, dass es wahrscheinlich noch länger regnet.

Zwei Stunden später watschel ich in Gummistiefeln durch die Straßen von Pucon in Chile, wo ich seit drei Tagen auf besseres Wetter warte. Warum der Aufriss? Nun, ich bin an der Grenze zu Patagonien angekommen. Ja richtig: Patagonien! Da wollte ich hin. Einerseits ein Sehnsuchtsort, andererseits die Heimat von Wind und Wetter. In England sagt man, es regnet Hunde und Katzen, hier auf der pazifischen Seite der Anden könnte man ohne zu übertreiben von Großwild sprechen, das vom Himmel fällt. Sicher, die ganze Reise war insgesamt feuchter als erwartet, aber das hier ist Champions League Niveau, wie ein britischer Tourist im Hostel treffend feststellte. Während eines weiteren schweren Wolkenbruchs, suche ich Deckung unter dem Vordach des Café Berlin und frage mich, ob hinter der schicken Glasfassade wohl tatsächlich ein Stück Deutschland verborgen liegt. Ich wage einen Blick hinein und lasse mich in einer Kunstlederecke nieder. Aus den Boxen tönt deutsches Radio und es geht um die gerade vollzogene Bundestagswahl. Interessanterweise spricht hier außer mir niemand deutsch. Als der immergleiche Werbeblock für Baumarktprodukte, die man hier ohnehin nicht kaufen kann, zum zweiten mal ausgestrahlt wird, beginne ich all jene zu beneiden, die kein Deutsch verstehen. Ohne die als typisch deutsch deklarierte Schwarzwälderkirschtorte gegessen zu haben, verlasse ich die Örtlichkeit in gänzlich undeutscher Art und Weise. Das hatte ich in Südamerika gelernt. Einfach mal reingucken, hinsetzen und falls man es sich anders überlegt oder die Bedienung einen buchstäblich verhungern lässt, einfach wieder gehen. Stört hier niemanden.

Im Hostel begegne ich Alex, der, wie der Zufall es will, ein Landsmann von mir ist und auch per Fahrrad reist. Seine Reise Begann vor beinahe zwei Jahren in Alaska, nun hält ihn der Regen seit einer Woche hier fest. Sein Ziel: Das Ende der Welt in Feuerland. Was klingt wie ein Etappenziel von Frodo Beutlin auf dem Weg nach Mordor ist der südlichste Zipfel Argentiniens. Keine Orks, fast keine Menschen, dafür jede Menge Schafe, Touristen und angeblich sogar Pinguine. Mein Ziel hatte ich mehr oder weniger erreicht. Ich wollte mich mit Fahrrad und Segelboot nach und durch Südamerika treiben lassen, um herauszufinden, wer oder was mir begegnet, wenn ich die Welt mal machen lasse. Dass ich dabei in Patagonien gelandet bin, war zwar mein Wunsch, aber nicht immer absehbar. So gesehen bin ich jetzt bereits auf dem Weg zum Flughafen, denn ich habe vor wenigen Tagen den lange aufgeschobenen Rückflug gebucht. Es bleiben 6 Wochen und 2000 Kilometer, in denen ich das gleiche mache wie bisher: Weiter nach Süden fahren. Dabei will ich einen Teil der patagonischen Welt entdecken und der Reise ein würdiges Ende verleihen. Am besten alleine, denn ohne Ablenkung verdaut es sich nun mal besser. Davon hatte ich die ganze Zeit geträumt.

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So hatte ich mir das vorgestellt.

Am Abend lese ich eine jener Nachrichten, die mich immer wieder in Staunen versetzen. Federico, der junge Radreisende, den ich vor zwei Monaten in der 3500 Kilometer entfernten bolivianischen Salzwüste traf, will wissen, wo ich gerade bin. Er hatte mir die Adresse seiner Eltern gegeben und gesagt, dass mir ihr Haus und ein weiches Bett zur Verfügung stehen. Um ehrlich zu sein, war diese Information in meinem Kopf verloren gegangen. Überschrieben und verdrängt von den vielen Menschen, die ich in der Zwischenzeit getroffen hatte. Da wir keinerlei Kontakt mehr hatten, wundert mich umso mehr, dass er gerade jetzt schreibt, da ich nur noch schlappe 200 Kilometer von seinem Elternhaus entfernt bin. Zwischen uns liegen schlimmstenfalls drei Tage Regen und die Anden. Endlich kommt Dynamik in die langsam vor sich hin tröpfelnden Tage. Bald, bald geht es geht weiter!

Zwei Tage später sitzen Alex und ich am Frühstückstückstisch neben einer Gruppe von Skifahrern. Der wolkenlose Himmel verrät uns warum sie hier sind. Wo sonst dicke Wolken hingen, reckt sich nun der imposante Vulkan Villarica mit pompöser Schneehaube gen Himmel.

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Der Vulkan Villarica.

Zum ersten Mal seit meiner Ankunft verlasse ich den Stadtkern Pucon’s und stelle fest, dass die Landschaft zunehmend vertrauter wirkt. Ohne die Vulkane könnte man  meinen irgendwo in den Alpen unterwegs zu sein. Weiß gepuderte schroffe Felsen stehen hervor. Darunter grünes Laub und Nadelbäume. Frühling auf der Südhalbkugel. Hinter dem niedrigen Pass liegt die Grenze nach Argentinien und der Nationalpark des eindrucksvollen Vulkan Lanin. An seinem Fuß schlagen wir unser Nachtlager auf. Der gigantische schneebedeckte Berg ist von einem Hochmoor umgeben, welches ein Überbleibsel seiner aktiven Vergangenheit ist. Die Nacht ist frisch und als die Sonne am Morgen über den Berg klettert, glitzern die Eiskristalle auf meinem Zelt.

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Unser Nachtlager.

Eine asphaltfreie Piste führt uns durch eine bizarre Landschaft in der weit und breit nur halb verrottete Bäume wie Moorleichen im Morast stehen. Wenige Kilometer später ändert sich das Bild schlagartig und wir fahren durch einen mystischen Wald voller eigenartiger riesiger Nadelbäume. Anschließend weitet sich die Landschaft und wird zunehmend flacher, unauffälliger und pamp(a)öser. Ein Vorgeschmack auf die immergleiche Grassteppe (Pampa), die sich von den fruchtbaren Anden ins Landesinnere ausdehnt. In der Nachmittagssonne erreichen wir die kleine Stadt, in der Federicos Familie lebt. Dort trennen sich unsere Wege und ich mache mich auf die Suche nach dem Haus der Valencias.

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Tristesse der Moorlandschaft.

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Der Nadelwald.

Die Stadt ist auffallend untouristisch und nach dem immergleichen südamerikanischen Prinzip (Schachbrett) mit zentralem Hauptplatz aufgebaut. Zur argentinischen Standardausstattung gehören zum „Placa central“ mindestens zwei Eisdielen. Ein Artefakt der vielen Italiener, die hierher immegrierten. Als ich in einer Seitenstraße das Haus finde, öffnet ein überglücklicher Bordercollie die Türe. Ob ich wohl eine olfaktorische Nachricht von Federico mitgebracht habe, die die Schnüffelnase erkannt hat? Ihm folgt ein bärtiger Mann mit freundlichem Gesicht, der sich als Nestor, Federicos Vater, vorstellt. Nach seiner Hand reicht er mir gleich seine dampfende Tasse mit frischem Mate (Tee). Im Wohnzimmer wartet der Rest der Familie und ich erfahre, dass Federicos Mutter heute Geburtstag hat. Eigentlich hatte ich mich auf eine gute Portion Schlaf in einem weichen Bett gefreut, muss aber gestehen, dass ich mich später einmal eher an eine argentinische Geburtstagsparty als an eine fehlende Mütze Schlaf erinnern werde. Vor dem warmen Kamin kreist der Mate, dessen Becher traditionell aus einem getrockneten Kürbis gefertigt ist und durch einen Metallstrohhalm getrunken wird. Mate ist für den Durchschnittsargentiner noch wichtiger als Eiscreme. Ohne ihn läuft – egal ob allein, oder in der Gruppe – gar nichts.

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Familie Valencia.

Die Zeit vergeht wie im Flug und langsam treffen mehr und mehr Gäste ein. Wie selbstverständlich werde ich von allen herzlich umarmt. Handschütteln sei nur was für die steifen Euopäer, meint ein Vetter von Nestor und macht eine robotorähnliche Bewegung. Da niemand Englisch spricht, ist die Party dazu prädestiniert mein Spanisch abseits der sicheren Standardfloskeln auszubauen. Vorerst nimmt allerdings die betagte Großmutter meine volle Aufmerksamkeit ein und ich übe mich im Zuhören. Nach kurzem Vorgeplänkel umgreifen ihre knochigen Finger meinen Arm. Verschwörerisch sagt sie: „Gut, dass Du kein Engländer bist.“ „Warum?“, frage ich und hoffe es geht nicht um Fussball. Was folgt ist ein dramatischer Abriss des argentinischen Traumas: Der Falklandkrieg. Im Verlauf dieser Auseinandersetzung versuchte Argentinien in den achziger Jahren den Engländern ein paar Inseln im Atlantik abzuluxen. Beinahe 40 Jahre später wird immer noch gerne darauf verwiesen. Das Ganze hat den Beigeschmack einer Sandkasten-Schererei, wenn man bedenkt, dass die Argentinier, die erst vor wenigen hundert Jahren als vorbildliche Europäer den Ureinwohnern Südamerikas das Land stahlen, sich nun als Opfer des Kolonialismus inszenieren. Mal abgesehn davon, dass das riesige Argentinien (sieben mal so groß wie die BRD) mit gerade mal 40 Millionen Einwohnenrn nicht gerade übersiedelt ist. Ich lausche dem Klagen der alten Dame und nicke betroffen. Nach kurzer Ruhepause nimmt sie mich erneut ins Spalier. „Bist Du Christ?“ Immer noch glücklich den Vorwaschgang überstanden zu haben, sage ich der einfahheithalber einmal „ja“ und erkenne an ihren strahlenden Augen, die richtige Antwort gewählt zu haben. Mit zufriedenem Blick und einem sanften Tätscheln verweist sie auf ihre italienischen Wurzeln und sagt, dass Italien und Deutschland einiges verbindet. Ich befürchte, sie meint nicht unbedingt Fußball.

Danach trennen sich unsere Wege und ich mische mich unter die Gäste. In Windeseile erzähle ich die immer gleiche Geschichte: Wie ich hierher kam und, dass ich ihren Federico auf der Kakteeninsel mitten in der Salzwüste getroffen habe. Von dort weiten sich die Gespräche in alle Richtungen aus. Es geht um die Familie, um das Bierbrauen, um das Essen und natürlich um meine Heimat. „Was ist typisch deutsch?“, werde ich mehr als einmal gefragt. Mir fällt es immer schwer das genau zu bennenen. Eine Cousine, die einen Deutschen kennt, will gehört haben, dass wir Deutschen verrückt nach Arbeit seien und wirklich alles und jeden versichern wollen – notfalls auch doppelt. Eine nicht ganz unwahre Beobachtung, wie ich finde. Ihr Mann führt das auf den hohen Sauerkrautkonsum der Deutschen zurück und ist ganz erstaunt, als ich ihm erzähle, dass bei uns kaum jemand regelmäßig Sauerkraut isst.  „Und was ist mit Schnitzel, das ist doch typisch deutsch, oder?“, kommt aus Österreich, glaube ich. „Mozart?“ – ebenfalls. Ach ja, Hitler übrigens auch. Eigentlich ist doch das meiste, was wir in Deutschland zu uns nehmen, ursprünglich gar nicht aus Deutschland. Kaffee zum Beispiel. Oder Kartoffeln.

Auch nachdem ich mich um 2.00 früh ins Bett verabschiede, geht die Party bis in die frühen Morgenstuden weiter und ich nutze die Ruhe des morgens danach, um mein Material zu pflegen und zu packen. Bei meiner Gitarre bleibe ich hängen. Nach 14 Monaten bin ich immer noch im Zweifel darüber, an welcher Stelle ich dieses gänzlich unaerodynamische Instrument am besten befestige. Was uns verbindet ist eine Art Hassliebe. Wie oft war sie mir im Weg? Wie selten gab es Momente, in denen ich auf ihr spielen konnte?  Irgendwas kam immer dazwischen. Mal war es zu nass, mal zu kalt oder zu heiss, mal war sie oder ich kaputt. Ich beschließe, sie für Federico zurückzulassen. Mit einem kleinen Zettel lege ich das gute Stück auf seinen Schreibtisch. Schon auf den ersten Metern im Sattel ist mir klar, dass das die richtige Entscheidung war. Zum Ende soll man wohl leichter werden. Da ich bald ohnehin alles verschenken will, ist das bereits eine gute Vorbereitung.

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Endlich weniger Gepäck.

Die Straße führt mich mit sattem Gegenwind in den Nationalpark der sieben Seen. Ein weiterer Leckerbissen, der mir im Vorfeld mehrfach empfohlen wurde. Zwischen den eindrucksvollen Bergseen und Wasserfällen liegen einsame Straßen, hohe Berge und stille Wälder. Viel Zeit fürs Alleinsein, einfach perfekt! Wenige Stunden später verfluche ich die Ensamkeit. Mein Feuerzeug funktioniert nicht mehr und die Notfallstreichhölzer waren, glaube ich, in der Gitarrentasche. Kein Mensch ist in Sicht. Somit bleibt der Kocher aus, Topf und Magen bleiben leer. Mit offenem Mund bestaune ich, was mich umgibt.

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Einer der sieben Seen.

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Wunderbares Patagonien.

Einen Tag später falle ich schwer unterzuckert über einen Supermarkt im schicken Skiort San Martin de los Andes her. Von einem weiteren Regenschauer überrascht, suche ich ein Hostel und treffe Alex wieder. Beim gemeinsamen Abendessen reden wir über Zuhause. Da er seit einigen Jahren im Ausland arbeitet, wundert er sich über so manches was in unserer Heimat vor sich geht. Während wir parallel deutsche Zeitung im Internet lesen blickt er auf und fragt, was eigentlich genau unter dem Begriff der deutschen Leitkultur zu verstehen sei. Um ehrlich zu sein, habe ich keie Ahnung. Dafür formt sich aber ein Bild in meinem Kopf: Ein Bayer, ein Schwabe, ein Rheinländer, ein Sachse und ein Ostfriese sitzen an einem Tisch und sprechen darüber, welche Kultur die Gruppe eint und leitet. Würden sie zu einem Ergebnis kommen?

Am nächsten Morgen brechen wir gemeinsam zur Landeshauptstadt Bariloche auf, die einst von deutschen Siedlern begründet wurde. Protzig, aber dennoch schön, liegt die Stadt am Fuße eines gewaltigen Sees, der in etwa so groß ist wie der Bodensee.

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Bariloche aus der Entfernung.

Dort angekommen, besuche ich Fede, den Freund einer Freundin, der hier lebt. Er und sein Bruder Nicolas wohnen in einem kleinen Haus im Garten einer großen Villa, die in bester Lage direkt über dem See hängt. Er arbeitet als Lehrer, Kellner und pflegt das Haus und den Garten für die panamäischen Besitzer, die ein mal pro Jahr hierher kommen. Den Rest der Zeit steht das Anwesen leer und ich geniesse die große Terasse mit Seeblick.

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Meine Gastgeber: Fede und Nicolas (+Mate).

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Die Terasse mit Seeblick.

Die Brüder sind großartige Gastgeber und versorgen mich mit allerlei Informationen über Bariloche. Gemeinsam backen wir die leckeren gefüllten Teigtaschen (Empenadas) und ich erfahre eher beiläufig, dass es hier ein deutsches Viertel gibt. Neugierig frage ich weiter. Fede zögert bevor er sagt, dass die deutsche Gemeinde hier noch immer Hitlers Geburtstag feiert. Etwas sprachlos durchsuche ich das Internet nach weiteren Informationen. Dort finde ich allerlei verschwörungstheoretischen Mumpitz, aber auch einige Fakten. Argentinien war nach dem zweiten Weltkrieg ein sicherer Hafen für hochrangige Nazis. Davon hatte ich bereits gehört. Mit neuen Pässen aus dem Vatikan wurden die Kriegsverbrecher mit offenen Armen von den Diktatoren Südamerikas empfangen. Einer der berühmtesten Fälle ist wohl Adolf Eichmann, der in Buenos Aires untergetaucht war. Je mehr ich erfahre und je länger ich hier bin, desto mehr zerbröckelt das Bild des romantischen Bergidylls von Bariloche. Ein Abstecher ins deutsche Viertel verstärkt dieses Gefühl. Dort sieht es in etwa so aus wie sonstwo in den besseren Wohnegegenden Südamerikas. Hier und da wirken die Häuser wie die Pappkulisse eines altbackenen Heimatfilms. Alles in allem nicht einmal ein Foto wert. Vor einem Haus läuft ein deutscher Schäferhund nervös hinter einem Zaun auf und ab. Ich gehe näher hin. Eine Frau hängt im Garten dahinter Wäsche auf. Ich winke, sie kommt herüber. Über den Zaun hinweg fragt sie mich, woher ich komme. Ich: „Aus Deutschland“. Sie: „Wunderbar! Wir sind auch Deutsche.“ Wenige Phrasen später ist ihr deutsch aufgebraucht und wir sprechen in spanisch weiter. Als ich nach den Nazis frage, endet das Gespräch abrupt. Frau und Hund verschwinden. Mit gemischten Gefühlen verlasse ich einen Tag später Bariloche auf dem Weg zur Carretera Austral. Als die Stadt schon lange hinter mir verschwunden ist und ich an einem traumhaften See im stillen Wald liege, kreist immer noch eine Frage durch meinen Kopf. „Typisch deutsch, was soll das sein?“

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